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Kreissprecher 2012

   



 


 

 

Björn Leutke
Kreissprecher WJ Fulda 2012

Liebe Wirtschaftsjuniorinnen und Wirtschaftsjunioren, liebe Gäste und Freunde,

„Wir sind überparteilich, aber nicht unpolitisch“, so präsentieren wir, die Wirtschaftsjunioren Deutschland, uns auf unserer Homepage (www.wjd.de). „Wir wollen Einfluss auf die Politik nehmen, um die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass auch zukünftige Generationen in unserem Land erfolgreich wirtschaften und arbeiten können. Wir setzen uns für eine Gesellschaft ein, die Eigenverantwortung fördert, in der sich Leistung und Unternehmertum lohnen und gewürdigt werden und in der Familie und Beruf miteinander vereinbar sind. mehr


  

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News

Bevölkerungsbefragung 2012 der WJD - Unterstützung gesucht - Montag, 23. April 2012

Liebe Wirtschaftsjunioren und Freunde der Wirtschaftsjunioren,

am Samstag, 19. Mai 2012, beteiligen sich die Wirtschaftsjunioren wieder an der bundesweiten Bevölkerungsbefragung der Wirtschaftsjunioren Deutschlands. In der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr interviewen wir Bürger am Buttermarkt, im ''Herzen'' von Fulda. Dafür suchen wir noch Unterstützung.

Die seit 1985 durchgeführte Befragung ist eine der größten Straßenbefragungen in Deutschland - und bereits eine öffentliche Institution. Kaum ein anderes Projekt der Wirtschaftsjunioren findet bundesweit eine so hohe Aufmerksamkeit in Medien und Politik.
Bei der Befragung sollen die Passanten bundesweit ca. 20 ausgesuchte Fragen beantworten: Die Themenpalette reicht von der allgemeinen Konjunkturentwicklung über den internationalen Wettbewerb bis hin zur privaten wirtschaftlichen Situation der Bürger. Schwerpunkte sind finanzielle Erwartungen, Einschätzungen zur Arbeitsplatzsicherheit, Kompromissbereitschaft zugunsten der Arbeitsplatzsicherheit oder auch die Bereitschaft zur eigenen Selbstständigkeit. Die Anonymität der Befragten bleibt selbstverständlich bewahrt: Es müssen keinerlei persönlichen Angaben gemacht werden.

Die Auswertung der Daten erfolgt im Sommer bundesweit zentral und wird auf der Bundespressekonferenz der WJ sowie in Form eines Auswertungsbandes, der allen Journalisten zur Verfügung gestellt wird, veröffentlicht.

Wer hat Lust und Zeit, uns bei der Befragung am 19. Mai zu unterstützen? Interessierte melden sich bitte bei Viola Brähler in der Kreisgeschäftsstelle Fulda per Mail an: info@wj-fulda.de oder telefonisch unter 0661 284-31.

Auch wenn Sie nicht an diesem Termin teilnehmen können, sind wir an Ihrer Meinung interessiert. Unter folgendem LINK können Sie an der Umfrage teilnehmen: http://surveys.evalux.net/wjd-bb2012-fulda
Die Umfrage ist bis 20. Mai 2012 online. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.

Mit besten Grüßen
Björn Leutke 
Vom Zwei-Mann-Betrieb zum Global Player: WJ bei der R+S solutions Holding AG - Donnerstag, 29. März 2012


 

   



Wie es gelingen kann, sich durch Kompetenz, Innovationskraft und Flexibilität vom einstigen Zwei-Mann-Betrieb zum Global-Player zu entwickeln, konnten kürzlich die Wirtschaftssjunioren erfahren. Im Münsterfeld besuchten sie die Konzernzentrale der R+S solutions Holding AG.

Der Komplettanbieter für Gebäudetechnik hat sich in den mittlerweile 24 Jahren seit Unternehmensgründung mit einem Jahresumsatz von knapp 200 Millionen Euro nach eigenen Angaben bundesweit unter den führenden drei Unternehmen der Branche etabliert. Mit insgesamt neun Standorten in Deutschland kann die R+S Gruppe auf Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet sowie den angrenzenden Nachbarländern reagieren. Und der Wachstumskurs soll weitergehen. „Wenn sich interessante Synergien ergeben, denken wir gerne über organisches Wachstum sowie Zukäufe von weiteren Unternehmen nach“, sagte Markus Röhner, Vorstandsvorsitzender der R+S solutions Holding AG, beim Besuch der Wirtschaftsjunioren.

In Fulda, Hanau, Erfurt, Mannheim, Nürnberg, Dresden, Leipzig, Lübeck und Berlin sind innerhalb der R+S Gruppe mittlerweile rund 1400 Mitarbeiter in 42 Berufen beschäftigt. „Damit wir auch in Zukunft erfolgreich agieren können, haben wir die Ausbildung auf der Agenda ganz nach oben gehoben“, fasste Röhner zusammen. R+S bildet heute in elf Berufen aus.
Das Angebot der Betriebe innerhalb der Gruppe umfasst den gesamten Bereich der Gebäudetechnik. Das Unternehmen kann daher Dienstleistungen aus einer Hand anbieten. Wie der Markt reagiert auch R+S flexibel auf veränderte Anforderungen. Waren die beiden Unternehmensgründer Markus Röhner und Dieter Seban 1988 noch mit dem Installieren von Satelliten-Schüsseln erfolgreich in die Selbständigkeit gestartet, bietet das Unternehmen heute so ziemlich alles aus den Bereichen Elektrotechnik, Datentechnik, Industrie- und Sicherheitstechnik, Kommunikationstechnik, Fachplanung E-Technik/CAD, Heizung/Kälte/Klima/Lüftung/Sanitär, Erneuerbare Energien, Technisches Gebäudemanagement sowie den Handel und Vertrieb von Elektrozubehör an.
www.rs-ag.net
 

 
Hauptsponsoren des 12. Ball der Wirtschaft am 02. Juni 2012 - Montag, 23. Januar 2012






Wir danken den Sponsoren für Ihre Unterstützung.
 

 
Fölsch-Foll-Hinein und Helau! - Mittwoch, 22. Februar 2012




Unter dem Motto „WJ – gefällt mir“ machten die Wirtschaftsjunioren Fulda in diesem Jahr Werbung in eigener Sache. Transparente wiesen auf ihr Programm und die vielfältigen Aktivitäten des weltweiten, innovativen Netzwerkes hin. Das „Abschluss-Networking“ wurde in die Fuldaer Kneipeszene verlegt. 2012 beteiligten sich die Wirtschaftsjunioren übrigens bereits zum achten Mal am Rosenmontagsumzug mit einer Fußgruppe und einem eigenen Wagen.

 

 
WJ als „Unternehmensberater“ - Donnerstag, 12. Januar 2012




Erfahrene Manager der Wirtschaftsjunioren Fulda helfen Schülerinnen und Schülern bei der (virtuellen) Existenzgründung

Die Wirtschaftsjunioren Fulda haben Fachoberschülerinnen und Schülern der Konrad-Zuse-Schule bei der Verbesserung ihrer Businesspläne und bei ihrem ersten Schritt in die (virtuelle) Selbstständigkeit geholfen.

Während des Abschlussschuljahres nehmen die Fachoberschüler (Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung) an der Konrad-Zuse-Schule seit vier Jahren im Rahmen des Projekt- und Lernfeldunterrichtes am bundesweit ausgetragenen Planspiel-Wettbewerb „Jugend gründet“ (www.jugend-gründet.de) teil - und das sehr erfolgreich. So schafften sie bereits zweimal den Sprung ins Zwischenfinale.

Seit zwei Jahren organisiert Frank Wagner, Wirtschaftslehrer an der Konrad-Zuse-Schule, eine „Investorenmesse“. Hier können die Schülerinnen und Schüler zum Projektabschluss ihre innovativen Produktideen für den Gründerwettbewerb einer interessierten Öffentlichkeit und einer fachkundigen Jury vorstellen.

Mitglieder dieser Jury waren 2011 auch die Wirtschaftsjunioren Andrea Giesler und Markus Schmitt. Beide waren von der Kreativität so begeistert, dass sie spontan anboten, die fertigen Businesspläne erfahrenen Managern, Firmengründern und Unternehmensberatern der Wirtschaftsjunioren vorzulegen. Ziel war es, das alle Teams des Wettbewerbs in einem persönlichen Gespräch ein Feedback erhalten.

Kurz vor den Weihnachtsferien wurde dieser Plan erfolgreich in die Tat umgesetzt. Die engagierten „Jungunternehmer“ trafen sich nach Unterrichtsende mit den Wirtschaftsjunioren und waren begeistert von den persönlichen Kontakten und wertvollen Hinweisen zur Verbesserung ihrer Businesspläne. Auch die „Unternehmensberater“ freuten sich über das Interesse und versprachen, sich in diesem Jahr erneut zu engagieren.

Nicht zuletzt bedankte sich Oberstudiendirektor Gerhard Herget, Schulleiter der Konrad-Zuse-Schule, über die Unterstützung aus der Wirtschaft.


Bildunterschrift: Tatkräftige Unterstützung aus der Wirtschaft

Folgende Unternehmer unterstützten das Projekt:

  • Thomas Berger, Geschäftsführer des Vereins Institut  inter.research e.V.;
  • Kerstin Bobke, EK-Ltg./Projektcontrolling der DIOTIMA Energy GmbH, Fulda
  • Michael Engels, Geschäftsführer der DESOI GmbH Mittelkalbach;
  • Andrea Giesler, Geschäftsführerin der Andrea Giesler Finanzkonzepte GmbH;
  • Matthias Lux, Geschäftsführer der Medienlogistik Hessen;
  • Norbert Obermann, Firmenkundenbetreuer von der Sparkasse Fulda;
  • Markus Schmitt, Geschäftsführer von Herzau und Schmitt, Fulda;
  • Detlef Thom, Inhaber Unternehmensberatung Thom;
  • Thorsten Vogt, DER WOHNVOGT, Holger & Thorsten Vogt GbR;

„Jugend gründet“
"Jugend gründet" wird seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Steinbeis-Innovationszentrum für Unternehmensentwicklung an der Hochschule Pforzheim konzipiert und durchgeführt. Hauptsponsoren des bundesweiten Onlinewettbewerbs sind Volkswagen AG und Wolfsburg AG.

Bei dem zweistufigen Wettbewerb entwickeln die Schüler und Auszubildenden zuerst eine innovative Geschäftsideen in den Sektoren Industrie, Dienstleistung oder Handel. Danach leiten sie ein virtuelles Unternehmen in einem Planspiel. Dabei diskutieren sie ihre Geschäftsstrategie im Team, entscheiden, sehen die Konsequenzen und versuchen sich durch unternehmerisches Handeln im Auf und Ab der Konjunktur zu bewähren. Wer Erfolg haben möchte muss auch auf die Nachhaltigkeit seiner unternehmerischen Entscheidungen achten.

So wird unternehmerisches Denken und Handeln trainiert und die Teilnehmer erleben, dass Eigenschaften wie Fantasie, Veränderungswille, Initiative, Leidenschaft, Mut, Offenheit, Anstrengung, sportlicher Ehrgeiz und Begeisterung gefragt sind.
 

 
Bewährte Arbeit wird fortgesetzt: Björn Leutke ist neuer Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren - Donnerstag, 15. Dezember 2011




Björn Leutke, Geschäftsführender Gesellschafter der Leutke Gebäudereinigung GmbH & Co. KG in Fulda, wird neuer Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren Fulda. Auf der Jahreshauptversammlung der Wirtschaftsjunioren im Business Club wurde der 33-Jährige am 14. Dezember einstimmig gewählt. Er löst am 1. Januar 2012 Markus Schmitt, Geschäftsführender Gesellschafter der Herzau + Dipl. Ing. K. Schmitt GmbH, nach zwei Jahren ab.

Leutke wurde 2006 Mitglied des Vereins und engagiert sich seit 2007 im Vorstand. Er wird unterstützt von den Vorstandsmitgliedern Michael Engels (Desoi GmbH, Kalbach), Jaqueline Link (HKL-Sekretariats-Service, Petersberg), Michael Weil (Rechtsanwalt, Fulda), Alexander Wuttke (Wuttke Weber Architekten, Fulda), Jürgen Schmitt (Licht & Concept Leuchtenhaus von der Brake GmbH, Fulda) als Vertreter der Fördermitglieder und Past President Markus Schmitt (Herzau + Dipl. Ing. K. Schmitt GmbH). Ausgeschieden sind Jennifer Neidhardt (Neidhardt Werbe GmbH, Fulda), Holger Vogt (Holger und Thorsten Vogt GbR, Hünfeld)
und Andreas Schaub (August Gluck GmbH & Co. KG Bauunternehmen, Herbstein).

Markus Schmitt, der die Wirtschaftsjunioren weiterhin als Past President (IPP) unterstützt, führte souverän durch die schwungvolle Veranstaltung und sagte vor allem Danke: Seinem Vorstandsteam, den Mitgliedern und Fördermitgliedern - Mitglieder, die älter als 40 Jahre alt sind und dem Verein nach wie vor die Treue halten - für ihre tatkräftige Unterstützung, ohne die das Vereinsleben nicht möglich wäre. Ein weiteres Dankeschön ging an die IHK, die Steuerberatungsgesellschaft Dr. Gebhardt und Moritz sowie die Sparkasse Fulda.

Tim Barkow überbrachte die Grüße des Landesvorstands und bedankte sich für die „großartige Leistung“ der WJ Fulda im Jahr 2011. Der Landesvorsitzende der WJ Hessen hob unter anderem die hervorragende Organisation der Frühjahrsdelegiertenkonferenz hervor. Im März waren 200 Wirtschaftsjunioren aus ganz Deutschland zu Gast in Fulda und reisten als begeisterte Botschafter der Region wieder ab.

„Es war immer relativ einfach, jemanden zu finden“, der bereit war, Aufgaben zu übernehmen“, lobte Schmitt, der die vielfältigen Aktivitäten humorvoll Revue passieren ließ. Die Wirtschaftsjunioren bieten ein breites Programm. Feste Bestandteile sind Betriebsbesichtigungen, Themenstammtische und vielfältige kulturelle Angebote. Bekannt sind Projekte wie die jährliche Bevölkerungsbefragung oder die Aktion „Schüler als Bosse“, bei der Schüler den Führungsalltag in Unternehmen kennenlernen können.

„Wir werden das bewährte Programm weiterführen“, versprach der neue Kreissprecher. „Die Wirtschaftsjunioren bieten eine ideale Plattform, um sich zwanglos mit Gleichgesinnten auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und den Horizont zu erweitern. Dabei hält auch das überregionale Netzwerk auf Landes- und Bundesebene eine Fülle an Angeboten bereit“, so Leutke. Das Highlight 2012 sei ohne Frage der Ball der Wirtschaft am 2. Juni, für den die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren laufen.

Dass Wirtschaftsjunioren sich häufig auch später für die Gemeinschaft einsetzen, zeigt übrigens ein Blick in die Akten der IHK. „Viele Mitglieder der Vollversammlung und des Präsidiums waren sehr oft Wirtschaftsjunioren“, stellte IHK-Geschäftsführer Hermann Vogt in seinem Grußwort fest. Eine gute Gelegenheit, die jungen Führungskräfte zwanglos kennenzulernen, bietet der monatliche Themenstammtisch im Hotel Ritter. Interessenten sind herzlich einladen. Der neue Vorstand stellt sich hier am 10. Januar um 19:30 Uhr vor. Alle Infos unter www.wj-fulda.de.

 
Drei unter einem Dach: WJ zu Gast in der Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek - Montag, 28. November 2011





Rund 3,3 Millionen Euro aus Mitteln des Bundes-Konjunkturprogramms, des Landes Hessen und der Stadt Fulda wurden investiert, um die Bibliothek am historischen Standort am Heinrich-von-Bibra um 750 Quadratmeter zu erweitern. Jetzt sind Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek hier unter einem Dach vereint. Im Oktober wurde der neue Abbau eingeweiht.

Einen spannenden Einblick in die neue Bibliothek gab Dr. Marianne Riethmüller den Wirtschaftsjunioren bei einer exklusiven Besichtigung. Die Bibliotheksdirektorin erläuterte die Aufgaben und schilderte die nicht immer einfache Geschichte der Bibliothek, die 1776 von Fürstbischof Heinrich-von-Bibra gegründet wurde.

Mittlerweile beherbergt sie an ihren beiden Standorten Heinrich von Bibra-Platz und der Hochschule rund 750.000 Medien, darunter die Buchbestände der Centralbücherei. Mit 22.000 Bänden ist dieser Teilbestand zwar relativ klein, aber durch ihn ist eine neue, wichtige Nutzergruppe hinzugekommen: Kinder und Jugendliche. Neben einem Raum für die jungen Leser wurden ein Multifunktionsraum sowie weitere Flächen für Administration, Seminar- und Schulungsräume geschaffen. Nicht zuletzt lädt ein Lesecafé mit einem erweiterten Zeitungs- und Zeitschriftenangebot zum Verweilen ein. In den nächsten Wochen wird noch eine Leseecke mit Kaffeetheke fertiggestellt.

„Wir konnten uns davon überzeugen, dass der dreigeschossige Anbau nicht nur funktional,
sondern auch optisch sehr gelungen ist“, lobte Wirtschaftsjunior Alexander Wuttke. „Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.“

 
In der Welt der Hüten und Mützen - Donnerstag, 20. Oktober 2011






Seit 196 Jahren ist das Familienunternehmen R & M Wegener in Blitzenrod bei Lauterbach eine Adresse für Mode auf dem Kopf, und zwar für Damen, Herren und Kinder. 55 Mitarbeiter fertigen in Werken in Deutschland, Polen und China klassische Zylinder, Panama-Hüte, aber auch Baseball-Kappen und die Kopfbedeckungen der deutschen Polizei. Seit 1960 gehört Wegener zu den Ausstattern der Olympischen Nationalmannschaft Deutschland.

Auf rund 9000 Quadratmetern befinden sich in zwei Betrieben in Lauterbach, Produktion und Lager. Hans Theodor Wegener und Wirtschaftsjunior Klaus Wegener informierten bei einer spannenden Besichtigung des Traditionsunternehmens über Hüte, Mützen und die Notwendigkeit, in einer sich wandelenden Gesellschaft flexibel zu handeln.

 
Bildung kommt ins Gleichgewicht - Freitag, 26. August 2011




25 Ballkissen hat der Verein Wirtschaftsjunioren helfen e.V. in Fulda den Kindern der Kindertagesstätte der Maria-Ward-Schwestern in Fulda gespendet. Die Wirtschaftsjunioren Thomas Rickert (hinten re.) und Andreas Schaub übergaben die Spende. „Der Einsatz dieser Ballkissen unterstützt die täglichen pädagogischen Gleichgewichtsübungen der Kinder maßgeblich. Das Gleichgewichtssystem gilt als zentrales Wahrnehmungssystem“, erläuterte Leiterin Gertrud Muth. Aktuelle Ergebnisse des Projekts "Schnecke - Bildung braucht Gesundheit" des Hessischen Kultusministeriums wiesen auf, dass etwa zwei Drittel der Schüler Auffälligkeiten in der Verarbeitung von Gleichgewichtsreizen zeigen. „Diese Defizite schlagen sich daher auch deutlich in den Schulnoten nieder. Die Förderung, Pflege und Erhaltung dieses Wahrnehmungssystems kann deshalb nicht früh genug beginnen", so Muth. 

 

  

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